High Involvement Marketing

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Lean back? Lean forward!

Die Grenzen des klassischen Marketings

Je stärker sich die Zielgruppen vor der Kaufentscheidung aktiv informieren, desto stärker entscheiden diese auch über die verwendeten Medien, über die genauen Fragestellungen (und damit über die Botschaft) und letztlich über die Akzeptanz und Glaubwürdigkeit der Quelle.

Die Betrachtung dieser Kommunikation muss also in genau umgekehrter Richtung erfolgen, als wir es vom klassischen Marketing (Outbound) gewohnt waren: wir hatten die Zielgruppe im Blick, haben Botschaft und Medien gewählt und dann versucht, mit minimalem Budget eine maximale Kontaktzahl (TKP) zu erreichen.

Das Inbound-Marketing geht einen anderen Weg: wir analysieren, auf welchen Wegen die Kunden Antworten auf welche Fragen suchen.

Die Kunst, gefunden zu werden

Inbound-Marketing versucht nun, mit hilfreichen Produktinformationen und weiterführenden Inhalten dort ein Angebot zu schaffen, wo die Kunden auf der Suche sind.

Beispiel Internet: Statistiken zeigen, dass der überwiegende Teil aller Besucher einer Homepage nicht über die URL – also die eigentliche Startseite – auf die Seite geraten, sondern durch die Google-Suche. Sie landen nun sozusagen am unteren Ende des Verzeichnisbaumes. Eine gut abgestimmte Internetseite bietet dem Besucher zusätzlich zur Lektüre des gefundenen Textes weiterführende, auf seine Suchanfrage abgestimmte Informationen an und stellt so einen persönlichen Kontakt her.

Marketing im Gesundheitswesen

Das klassische Marketing stößt für Leistungsanbieter im Gesundheitswesen an Grenzen der Systematik, der Glaubwürdigkeit und letztlich der Effizienz.

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